Häufige Fehler beim Kauf von Glaspokalen
Ein Glaspokal ist die Königsklasse der Ehrungen. Er kostet meist etwas mehr als eine Standard-Trophäe und soll eine besondere Botschaft transportieren: Wertschätzung, Eleganz und Dauerhaftigkeit. Umso ärgerlicher ist es, wenn das Ergebnis am Ende "billig" wirkt oder die Wirkung verpufft.
Glas verzeiht keine Fehler – weder im Design noch in der Auswahl. Basierend auf jahrelanger Erfahrung zeigen wir Ihnen die drei häufigsten Fettnäpfchen beim Kauf von Glas-Awards und wie Sie diese elegant umgehen.
Ein Glaspokal wirkt kühl, seriös und business-mäßig. Er ist perfekt für Firmenjubiläen oder den "Spieler des Jahres". Er ist jedoch oft unpassend für emotionale, laute Sport-Events wie den Aufstieg in die Kreisliga.
Sie wissen jetzt, worauf es ankommt.
Jetzt Glaspokale richtig auswählen
Bei hochwertigen Glaspokalen mit individueller Lasergravur bieten wir auf Wunsch oft einen Korrekturabzug an (digitaler Entwurf). Das ist besonders hilfreich, um zu prüfen, ob der Text von der Menge her passt oder ob das Logo richtig positioniert ist. Nutzen Sie diesen Service, um Fehler 2 (zu viel Text) zu vermeiden.
Nicht unbedingt. Ein farbiger UV-Druck ist toll, wenn die Corporate Identity (Firmenfarben) wichtig ist. Eine klassische weiße Lasergravur wirkt jedoch oft zeitloser und edler, da sie nicht "bunt" ist. Achten Sie darauf, dass ein buntes Logo nicht mit einem bunten Hintergrund (z.B. blaue Glastönung) kollidiert.
Wenn Sie nur eine schlechte Bilddatei haben, kontaktieren Sie uns bitte vor der Bestellung. Oft können unsere Grafiker das Logo gegen einen kleinen Aufpreis nachzeichnen (vektorisieren), damit es auf dem Glas später gestochen scharf aussieht.